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Hochbeet Fundgrube

Massivholz Hochbeete aus dem Fichtelgebirge


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Aufstellhinweise und Befüllung

Bezüglich des Ortes an dem das Hochbeet einmal stehen soll gibt es drei Varianten:

  • Auswahl des Ortes nach den Pflanze die    gezogen werden sollen (Sonne, Schatten, etc)
  • Auswahl der Pfanzen nach dem Ort
  • Man hat wenig Platz und es gibt nur einen Ort, das vereinfacht die Entscheidung


Generell sollte das Hochbeet mit den Füssen auf einen festen Untergrund stehen, Pflasterstein, Granitplatte, Gehwegplatte oder ähnlichem. Es empfiehlt sich auch ein kleines Stück Teerpappe (ein Rest PET Flasche, etc) unterzulegen um einen Kontakt mit dem Untergrund zu vermeiden. Die verwendeten Holzarten sind zwar sehr gut für den Außeneinsatz geeignet jedoch ist der Feuchtigkeitskontakt auf der Stirnholzseite (und darauf stehen die meisten Beete) immer kritisch.

Wichtig! Das Teerpappenstück oder ähnliches sollte etwas kleiner als das darauf stehende Holzstück sein!


Befüllung:


Prinzipiell kann man in ein Hochbeet einfüllen was man will, ist nur die Frage was dann wächst und wie...


Bewährt hat sich ein 4 teiliger Aufbau mit etwa gleich dicken Schichten (von unten nach oben):

  • Strauchschnitt aus dem Garten bis max. "geschwollener" Daumendicke (Wer einen Häcksler hat kann auch gehäckselte Äste mit untermischen)
  • frischer Kompost und/oder am besten Pferdemist (abgelagert, unten aus dem Miststock, möglichst ohne Strohanteile)
  • Gartenerde (je nach Festigkeit kann hier etwas Sand untergemischt werden um es etwas lockerer zu machen)
  • Humus von der Kompostieranlage (wenn der Humus zu trocken ist kann noch etwas Lehmgranulat oder lehmige Erde untergemischt werden um das Wasserspeichervermögen zu erhöhen)


Kosten des ganzen Aufbaus? --> Wenig bis Nix!


Eine detailierte Beschreibung mit Bildern folgt in Kürze!!

Douglasie (heimisch)

Lärche (sibirisch)

Kiefer (fränkisch)

Lärche (heimisch)

Holzarten

Die von mir verwendeten Hölzer zeichen sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber Witterungseinflüssen aus, auch ohne Holzschutzmittel! Mein Augenmerk liegt auf heimischen Holzarten, schliesslich sind wir ein enorm waldreiches Land und sollten der Umwelt zu Liebe keine Hölzer importieren.

  • Douglasie: ein rötlich gefärbtes Nadelholz, welches ursprünglich aus Amerika stammt aber bereits seit über 100 Jahren hier kultiviert wird. Durch Sonnenlichteinwirkung verändert es seine rötliche Frabe hin zu einem Honig Gelb und erhält im Lauf der Jahre eine grau silbrige Patina
  • Lärche (heimisch): Die heimische Lärche ist farblich ähnlich der Douglasie, jedoch mit weniger rötlichem Anteil. Der Harzanteil ist etwas höher was ihr einen betörenden Duft verleiht.
  • Lärche (sibirisch): Wird von mir nur im Rahmen von Restposten und für die Fundgrube verbaut! Die sibirische Lärche ist auf Grund des Klimas langsamer gewachsen jund hat einen geringeren Harzanteil wie unsere heimische Lärche.
  • Kiefer: Ab und zu verbaue ich auch Kiefer aus dem Fichtelgebirge. Ich finde es ist ein wunderschönes rustikales Holz, welches jedoch im Außeneinsatz mit Leinöl behandelt werden sollte.

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Massivholz Hochbeete aus dem Fichtelgebirge

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